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„Schön hier!“ entfährt es dem Glücksburg-Neuling – und es ist wirklich schön hier: Sandwig, der Hauptstrand im Ostseeheilbad, versprüht spürbar Charme. Leicht überschaubar ist der Strand an der Flensburger Förde mit seinen 800 Meter Länge und 20 Meter Breite. 100 Strandkörbe stehen hier,, nette Lokale, weiße Partyzelte und Top-Hotels bilden eine gediegene Kulisse. Solch ein Ambiente schafft beinahe mediterranes Flair. Und erst der Sand! Vom Feinsten! Ein echter Knüller. Zu gucken gibt es auch immer was: Segler und Ausflugsschiffe sind auf der Durchreise nach Dänemark. In Glücksburg besitzt die Seebrücke sogar eine echte Funktion – Ausflugsdampfer machen hier mehrmals am Tag fest. Seit ungefähr einem Jahr wird der Glücksburger Strand privat bewirtschaftet - einige Strandkörbe sind inzwischen zum Werbeträger geworden. Holnis, rund sieben Kilometer vom Ortszentrum Glücksburg entfernt, liegt auf der Ostseite der Halbinsel. Dieser - ebenfalls feinsandige - Strand dehnt sich über rund 1,2 Kilometer und 25 Meter Breite. Holnis ist ein beliebter Familienstrand, der Übergang ins Wasser ist sehr flach. Was man so braucht, ist vorhanden: Strandkörbe, Rettungsschwimmer, Kinderspielplatz, Surfschule und Nacktbade-Abschnitt. Das gastronomische Angebot ist deutlich kleiner als in Sandwig, aber für einen Nachmittag am Strand reicht es allemal. Besonderheit an beiden Stränden: Handybesitzer erleben in Sandwig und Holnis eine Überraschung – das dänische Netz loggt sich ein, damit werden alle Telefonate schnell zu Auslandsgesprächen.
Gesamteindruck: Sandwig ist eher der Strand für das reifere Publikum, besitzt aber einen Strandspielplatz; jüngere Leute pilgern lieber nach Holnis. Beide Strände verfügen über sehr feinen Sand.
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